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SLA BATTERIEN

Die SLA Produktlinie von LP Batterien sind Blei-Akkumulatoren, die besonders widerstandsfähig gegen Schwingungen sind. Diese Batterien sind 100%gesiegelt, deswegen kann man in irgendwelche Stellung stellen und sie brauchen keine Säure einzufüllen. Diese Batterien kennzeichnen sich durch die „maintenance-free“-Technologie, sie brauchen so keine Wartung. Man muss keine periodischen Kontrolle des Elektrolyt-Niveau verwenden. Dank der Innenstruktur, im Fall des Bruchs von dem Auβenmantel, wird das Säureentweichen vermeidet, es besteht keine Gefahr eines Kurzschlusses zwischen den verschiedenen Zellen. Die SLA Batterien bieten Hochanlaufströme, deswegen sind diese Akkumulatoren für Hochleistungsmotoren besonders geeignet. Diese Batterien dürfen sich einer niedriger Innenwiderstandskraft als die AGM und DRY Batterien rühmen, das Spannungsniveau ist beständig, deshalb wird der Selbstentladungsverlauf verringert.

Die SLA Produktpalette schlieβt 2 Ah-Batterien bis 32 Ah-Batterien ein.

Die Batteriepolen darf man nie wegnehmen. Um den Aufladen-Zustand der Batterie zu kontrollieren kann man ein Spannungsmessgerät benutzen. Vor dem Aufladen-Verfahren muss die Batterie für 12 Stunden nicht benutzt werden. Nach 6 Monate seit der letzten Batterieverbrauch muss man das Batterieladen verwenden. Es ist wichtig, dass die Hinweise zum Laden genau befolgt werden, andernfalls kann das Ergebnis fragwürdig sein. Es ist ratsam, dass man für das Gerätladen den Strom spezifisch für jede Batterie benutzt.

Vorsicht: Während des Aufladen-Verfahrens kann die Elektrolyse Knallgas-Entweichen verursachen, diese Gas ist explosiv.

Während des Aufladen-Verfahrens:

-MAN DARF NICHT LICHT EINSCHALTEN UND/ODER FEUER ANZÜNDEN;

-MAN DARF NICHT IN DER NÄHE RAUCHEN;

-MAN DARF NICHT DIE BATTERIE IN DER NÄHE VON LICHTQUELLEN ODER WÄRMEQUELLE LADEN; MAN DARF NICHT FUNKEN SPRÜHEN;

-DAS SCHNELLE AUFALDEN-VERFAHEREN MUSS MAN NUR FÜR NOTFÄLLE VERWENDEN.